Archive für 28.11.2008

Stress, Mobbing und Burn-out am Arbeitsplatz

Product Description
Macht uns die Arbeit krank?

Die Weltgesundheitsorganisation hat Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Hauptstressquelle ist bei vielen Menschen die Arbeit.

- Unter großem Leistungs- und Zeitdruck entstehen Konkurrenzsituationen, die Mobbing begünstigen,
- Veränderungsdruck und Überforderung wiederum erzeugen Dauerstress.
- Wer sich vom Stress auffressen lässt, „brennt aus”, er ist erschöpft, hat das Gefühl, er kann nicht mehr. Er leidet unter dem Burn-out-Syndrom.

Doch Stress muss nicht immer krank machen. Der Mensch will gefordert werden, etwas leisten, seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Solcher Stress kann auch Spaß machen: Man ist zufrieden, wenn der Tag mit anregender Arbeit ausgefüllt war, wenn man sich mit ganzer Kraft für eine Sache eingesetzt hat. Das ist das attraktive Gesicht von Stress. Es gilt, Ihren eigenen Weg zwischen Veränderungsstress und Freude an der Arbeit zu finden.

- Was müssen Sie wissen, wenn Sie von Stress, Mobbing oder Burn-out betroffen sind? Die wichtigsten Informationen zu drei Belastungen im Arbeitsleben
- Selbsteinschätzungen, Übungen und Fragebögen analysieren Ihre individuelle Stresssituation sowie Ihre Stressverarbeitungsmuster
- Praxisorientierte Methoden zeigen Ihnen, wie Sie Stress bewältigen, mit Mobbing umgehen und Burn-out vermeiden können

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Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann.

Kundenrezension: Das Buch von Heinz Leymann räumt mit einem alten Vorurteile auf, nämlich dass jeder, der von Mobbing betroffen ist, sich zunächst einmal an die eigene Nase fassen sollte. Natürlich ist Selbstreflektion wichtig, aber sie darf nicht dazu führen, dass das Mobbing-Opfer plötzlich nur noch über das eigene Verhalten nachdenkt - und nicht über das der Täter. Das Buch beweist eindrucksvoll: Es gibt kein typisches Schaf, das die Mobbing-Wölfe aus dem Wald lockt. Vielmehr kann jeder in die Schusslinie geraten, manchmal unabhängig vom eigenen Verhalten. Je eher man das Mobbing erkennt, je schneller und offener man es anspricht, desto eher lässt sich die Meute noch beändigen. Leymann beschreibt die psychologischen und empirischen Hintergründe. Schlussfolgerungen überlässt er dem Leser, mit “guten Ratschlägen” geht er sparsam um. Die Sprache ist, für einen Wissenschaftler, ziemlich gut lesbar. Mehr bei amazon.de

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